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Wie spart man am Anschluss von Hi-Fi- und Hi-End-Komponenten durch die HDMI-Schnittstelle und vermeidet gleichzeitig Fehler?

Zeitschrift « Hochtechnologiegebäude» (Winter 2013)

Autoren:
Alexey Vinogradov, Geschäftsführer, Technical Director von Perao.
Alexander Mikhaylik, Geschäftsführer, GM von Perao, Mitglied des Komitees der gemeinnützigen Organisation „AVOK“ „Smarte Gebäude und Informations- und Steuersysteme“.

Auf dem Markt der digitalen Unterhaltung hat die Nachfrage nach Materialien mit hoher Qualität und Schärfe (HD-DVD TM, Blue-Ray Disk TM, AUDIO-DVD TM, HDTV, 3DTV (Video) usw.) zugenommen. Auf dem Markt befinden sich Produkte wie DVD-Player, Monitore und Heimkinos, die imstande sind, verschiedene Inhalte wiederzugeben. Zum Anschluss dieser Geräte musste man früher eine große Anzahl an Kabeln benutzen und das dadurch übertragene Signal hatte viele Einschränkungen und Verzerrungen, je nach Situation. Um eine große Anzahl von älteren Schnittstellen zu ersetzen, wurde HDMI (High-Definition Multimedia Interface: HD-Multimediaschnittstelle) entwickelt. HDMI stellt eine Norm dar, die es ermöglichte, die Anstrengungen der Anlagenhersteller und der Unterhaltungsindustrie zu vereinigen sowie die Funktionsfähigkeit und Qualität der Produkte wesentlich zu erhöhen. Diese Norm hat auch den Anschluss der Anlagen vereinfacht sowie einen technischen Vorsprung für mehrere Jahre geschaffen.

Beim Bau eines neuen Gebäudes oder dem Umbau einer existierenden Immobilie (von der Wohnung bis zum großen Gebäude) ist die Lösung der Projektaufgaben für die Organisation der Übertragung eines HD-Videosignals (darunter 3D durch HDMI) unvermeidlich.

Diese Frage muss jeder lösen, wer einen Computer, DVD-Player, ein Heimkino oder eine Spielkonsole usw. an den Fernseher oder den Beamer anschließt. Bei einer Entfernung zwischen der Quelle und dem Empfänger des Signals von 1-2 Metern werden diese Probleme gewöhnlich mithilfe von Kabeln gelöst, mit denen die entsprechende Geräte normalerweise ausgeliefert werden. Wenn die Entfernung grösser ist, dann entsteht die Aufgabe der Gewährleistung der notwendigen Kennwerte, die sich auf den Signalgang auswirken.
Heutzutage werden die meisten Audio-, Video- und Multimediaanlagen von den Herstellern mit einer HDMI-Schnittstelle ausgerüstet. Diese Übertragungsnorm ermöglicht die Übertragung der Video-Audio-Inhalte mit maximaler Qualität. Darüber hinaus sind darin auch die Kommunikation mit dem Datenübertragungsnetz (LAN), komplexe Steuerung und das Zusammenwirken der Geräte vorgesehen. Mit der Zeit wird das Potenzial von HDMI immer häufiger benutzt.
Trotz der klar positiven Eigenschaften von HDMI begrenzen manche Besonderheiten des Verbrauchers seine Variantenauswahl im Sinne der Gerätekommunikation. Dazu gehören: Inkompetenz in technischen Fragen, Unterschätzung der Bedeutung der Kommunikationen und als Folge der Wunsch, Kabel zu sparen. Das benutzen gerne viele Verkäufer von zweifelhaften Geräten und Kabeln, welche die Signalübertragung mit maximaler Qualität für wenig Geld versprechen.
Solche Lieferanten bieten gewöhnlich billigere „Analogielösungen“ für Kabel oder einen Satz aus 2 Anlagen, Gateways für die Übertragung HDMI-Signals durch ein günstigeres Datenübertragungsmedium (durch optische oder Koaxialkabel durch eine verdrillte Doppelleitung). Beispielsweise werden der Fernseher und die Spielkonsole durch HDMI mit jedem der Gateways verbunden, die Gateways werden miteinander mit 1 oder 2 Kabeln durch eine verdrillte Doppelleitung der Kategorie 5e oder 6 verbunden.

Es gibt mehrere Gründe, warum man solche HDMI-Gateways und Kabeln nicht benutzen darf:
• Es gibt keine Möglichkeit, die Funktion des Systems im Ganzen zu garantieren. Beim Betrachten eines Medieninhalts kann alles gut sein und bei einem anderen wird das Signal gar nicht oder mit Störungen übertragen, was die ganze Technik unvorhersehbar oder funktionsunfähig macht.
• Kein Audio-Video-Technikhersteller empfiehlt die Benutzung solcher Anlagen oder Kabel. Audio- und Videogeräte sind recht teuer und das Eingehen eines solchen Risikos wäre Geldverschwendung.
• Für den Anschluss der Bildausgabe-Anlagen (TV, Beamer, Monitore) an die Bildquellen wird von den Herstellern gerade die zertifizierte HDMI-Schnittstelle vorgesehen. Günstige ähnliche Kabel und Gateways können von vornherein nicht zertifiziert werden.
• Die Geschwindigkeit der Datenübertragung bei der letzten Version des HDMI-Standards ist sehr hoch (bis zu 10.2 Gigabit/Sek.), minderwertige HDMI-Kabel sowie Kabel mit einer verdrillten Doppelleitung der Kategorien 5e oder 6 (bis 1 Gigabit/Sek.) können solche Geschwindigkeiten nicht erreichen.
• Gateways können nicht oder nicht ordnungsgemäß zusätzliche HDMI-Leistungen gewährleisten. Dabei handelt es sich um: Ethernet (Anschluss an das lokale Netz und das Internet), Vereinigung der Anlagen für die Steuerung, Rückmeldung usw.
• Typologisch stellen Gateways zusätzliche Anlagen in einem Hi-Fi-Hi-END-System dar, was rein theoretisch die Wahrscheinlichkeit für Fehler und Probleme erhöht.

Ausgehend von den oben dargelegten Tatsachen, wird Folgendes empfohlen, um mit HDMI-Kabeln zu sparen:
• So viel wie möglich die Distanz zwischen den HDMI-Anlagen reduzieren.
• Nur qualitativ hochwertige und zertifizierte HDMI-Kabelprodukte benutzen.
• Die Einhaltung der Betriebsnormen für die Kabeln sichern: Temperatur, Straffheit, Druck, Krümmungsradius.
• Bei der Hauptunterbringung der Kabel (bei Unmöglichkeit des Ersatzes in der nächsten Zeit, z.B. in den Wänden usw.) sind die Kabel der modernsten Serien zu benutzen, um zusätzliche Sicherheit zu gewähren.
• Es sollte eine Reserve für den Fall einer Störung der Hauptkabel oder der Änderung ihrer Kennwerte aufbewahrt werden.


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