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Technische Aufgabenstellung als Fundament eines Ingenieurprojekts.

Zeitschrift „AVOK“ (Nr. 05/2012).

Autoren:
Alexey Vinogradov, Geschäftsführer, Technical Director von Perao
Alexander Mikhaylik, Geschäftsführer, GM von Perao, Mitglied des Komitees der gemeinnützigen Organisation „AVOK“ „Smarte Gebäude und Informations- und Steuersysteme“.

Schlüsselwörter: technische Aufgabenstellung, Informationsinfrastruktur komplexer Ingenieursysteme für Gebäude, Projekt.

Heute wird Russland als „Dilettantenland“ bezeichnet, da die Russen alle möglichen Berufe ausüben, außer dem Beruf, den sie erlernt haben. Das ist einer der Gründe des Misstrauens gegenüber Fachleuten. Und die Tatsache, dass es der Investor in der Baubranche vorzieht, öfters als Auftraggeber aufzutreten, obwohl er kein Fachmann auf diesem Gebiet ist, bestätigt nur diese Meinung. Die Folge davon sind Fehler in allen Bauphasen oder die Nichterfüllung der wichtigsten Phasen überhaupt. Im letzten Fall fehlen am öftesten die technische Aufgabenstellung (TA) für die Projektierung oder sie ist falsch zusammengestellt. Das Ziel dieses Artikels besteht darin, dem Leser die ganze Bedeutung, Notwendigkeit, Rechtzeitigkeit der richtigen Zusammenstellung der TA für die Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude zu zeigen, sowie ihn auch mit den typischen Folgen im Falle des leichtsinnigen Verhaltens in dieser Phase bekanntzumachen.

Die technische Aufgabenstellung ist das Basisdokument, das Fundament, auf dem sich die ganze Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude stützt. Die auf dieser Stufe auftretenden Fehler führen unvermeidlich zu großen Problemen bei der Projektierung, Montage und beim Betrieb des ganzen Komplexes, der in diesem Fall eine instabile Konstruktion darstellen wird. Versuchen wir zu sehen, was notwendig wäre, um die Situation zu verbessern.

Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude:
Die Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude schließt Folgendes ein:
• Datenübertragungsnetze (globale und lokale Computernetze);
• Stimmenübertragungsnetze (Telefonnetze);
• Virtual Private Network (VPN);
• drahtlose Kommunikationsnetze;
• Fernsehsignalverteilungssystem;
• Systeme der akustischen Begleitung und Benachrichtigung;
• IR-Signalübertragungssystem;
• Videoüberwachungssysteme;
• Zutrittskontrollsysteme;
• Einbruchmeldeanlagen und Feuermeldesystem;
• Türsprechsysteme;
• Dispatcher- und Automatiksysteme;
• Radiofizierungssysteme;
• Zeiterfassungssysteme;
• Netzleitsysteme;
• Systeme der Steuerung der Reserve und der unterbrechungslosen Stromversorgung;
• Beleuchtungssteuerungssystem;
• Klimatisierungssteuerungssystem.
Die genannten Systeme entwickeln sich ständig weiter und stellen eine einheitliche komplexe Automatisierungslösung dar. Die Tendenz der Vereinigung aller Ingenieursysteme mit dem allgemeinen System der Datenübertragung wird immer stärker. Das gewährleistet die Möglichkeiten der optimalen Steuerung, hohe Energieeffizienz und die Reduzierung des Gesamtpreises. Jedes der Systeme bringt auch zusätzliche Funktionen/Dienstleistungen für die Benutzer mit sich. In erster Linie kommt der Investor, der in der Regel ein Dilettant auf dem Gebiet der Informationstechnologien ist, wegen dieses Systems zum Auftragnehmer, um das Endprodukt zu erhalten – also die Dienstleistungen, welche die Infrastruktur für die Endbenutzer (Mieter/Kunden/Eigentümer) erbringen wird. Der Investor hat zum Ziel, das fertige Produkt so schnell wie möglich für möglichst wenig Geld zu erhalten. Alle Stufen, die mit der Inbetriebsetzung nicht direkt zusammenhängen, werden öfters als nicht notwendig und überflüssig angesehen. Für Fachleute ist es normal, gemäß den Projektunterlagen zu arbeiten. In manchen Fällen versucht der Auftraggeber, diese Forderung dem Auftragnehmer vorzuwerfen, wobei dies mit „überflüssigen“ Kosten begründet wird. Wenn die Projekt- und Montagefunktion dem Auftragnehmer auferlegt wird, so sagt dieser häufig: „Ich brauche kein Projekt, sondern ein funktionierendes System. Das Projekt brauchen sie als Auftragnehmer, deshalb sollten sie es auf eigene Kosten machen“. Das ist das Anzeichen einer kurzsichtigen Perspektive. In unserer Praxis sehen wir ständig schlecht funktionierende Systeme, bei denen jegliche Unterlagen fehlen, bei denen es notwendig ist einzugreifen, um die Funktionsfehler zu beseitigen. Dadurch entsteht die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen, wie eines Audits der Ingenieursysteme des Gebäudes.

Das Projekt der Projektierung eines Informationssystems ist der Vorgang der Erarbeitung eines Projekts, d.h. der kompletten Unterlagen, die für den Bau eines bestimmten Objekts, für dessen Betrieb, Renovierung und Liquidation sowie auch für die Überprüfung oder Wiedergabe der Zwischen- und finalen Lösungen notwendig sind, auf deren Grundlage dieses Objekt erarbeitet wurde. Die Projektierung ist ein längerer Vorgang, der die Stufen von der Vorbereitung der technischen Aufgabenstellung bis zur Überprüfung der Testmuster einschließt. Mit anderen Worten: Das Projekt ist der Vorbote des Systems selbst. Das gemäß dem Projekt montierte System wird nie besser als das Projekt selbst sein. Es kann auch schlechter sein, wenn es nicht qualitativ hochwertig umgesetzt wird, aber es kann keinesfalls besser sein. Daher ist das Projekt das wichtigste Dokument, welches das Potential des Systems zeigt und die Qualität der Dienstleistungen bestimmt, die den Benutzern des Systems weiter erbracht werden. Wenn das Projekt gut ist, so ist auch das System gut. Die Qualität der Funktion hängt auch von der Qualität und Geschwindigkeit der Bedienung, von der Reaktion auf die Probleme bis zur Ermittlung der Störungen im System, ab. Ohne Projektunterlagen ist dies viel komplizierter, weil kompetentere Fachleute und kostspieligere Gerät erforderlich sind, was sich auf die Qualität und auf den Preis der Endleistungen auswirkt, die das System erbringt. Eben deshalb ist das Projekt ein integraler Bestandteil des Systems, der für dessen effektiven Betrieb notwendig ist. Manchmal stellt der Investor, nach der Inbetriebnahme des Systems (ohne Projekt), den Bedarf an Projektunterlagen fest und diese Projektunterlagen werden für das bereit montierte System verfasst. Das gibt nur eine Vorstellung über das aktuelle System, aber beeinflusst nicht die Qualität der Dienstleistungen, alle Experteneinschätzungen und Änderungen im Projekt ziehen direkte finanzielle Verluste nach sich, weil das System schon betrieben wird.

Stufe Bezeichnung der Phase, Kurzbeschreibung% von II (Informationsinfrastruktur)% von GWO (Gesamtwert des Objekts)
1Zusammenstellung des vorläufigen Verzeichnisses der Anforderungen für LAN unter Berücksichtigung der Konstruktion des Gebäudes, dessen Bestimmung, des Grundstückes und der Ingenieursysteme: Der Auftraggeber gibt dem Auftragnehmer alle notwendigen Angaben, die auf verschiedene Weise das Informationsnetz betreffen können. Außer den technischen Kennwerten soll der Projektant auch das Wesen der Bedürfnisse des Auftraggebers verstehen und auf Basis seiner Erfahrungen, vielleicht dem Auftraggeber unbekannte Services und Möglichkeiten anbieten. Gewöhnlich sind in dieser Stufe keine direkten finanziellen Einlagen seitens des Auftraggebers erforderlich.00
2 Erstellung der TA (technischen Aufgabenstellung) für den Bau der Informationsinfrastruktur: Formale Festsetzung der Anforderungen an II des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude aller für den Anfang des Betriebes notwendigen und potentialen Anforderungen. TA ist integraler Bestandteil des Vertrages zusammen mit dem Etagenplan und dem Generalplan des Grundstückes.0,600,04
3 Die Projektierung der Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes: Aufgrund der Ausgangsdaten wird das Paket der Arbeitsunterlagen erarbeitet, das die an die Etagenpläne und an den Generalplan des Grundstückes gebundenen Schaltpläne des SKS (strukturiertem Kabelsystem), den Erklärungszettel und die Spezifikation der Geräte umfasst.5,500,34
4 Die Beendigung der Projektierung, die Übergabe der Arbeitsunterlagen an den Auftragnehmer und Beginn der Autorenkontrolle: Die Autorenkontrolle spart bedeutende Mittel, weil für die Verlegung der Leitungen derselbe Auftragnehmer herangezogen wird wie für die Arbeiten an dem Elektroprojekt. Im Laufe der Autorenkontrolle teilt der Projektant die Informationen dem Auftragnehmern mit und verfolgt die Erfüllung der Umgangsregeln mit den Kommunikationskabeln aus Kupfer und dem Lichtwellenleiter, die Vorbereitung der Aufstellungsplätze und der Nischen für die Geräte.0,330,02
5Verlegung der Kommunikationsleitungen: Sie erfolgt unter der Autorenkontrolle, die Arbeit des Auftragnehmers im Sinne der Vorbereitung und die Arbeit selbst werden einzeln gemäß den Preisen für die Arbeit mit den elektrischen Kabeln eingeschätzt. Budget der Kupferkabel und des Lichtwellenleiters.10,000,60
6Montage der passiven Netzausrüstungen: Montage der Schränke mit den Geräte, Verteilung der SKS-Leitungen (Leitungen des strukturierten Kabelsystems) über Patchpanels, Montage der passiven Lichtwellenleiterknoten.3,780,23
7 Verifizierung, Markierung und Zertifizierung des strukturierten Kabelsystems (SKS) von II: Nach der Durchführung der SKS-Zertifizierung gemäß der für das Projekt erforderlichen Kategorie und der Qualifikation der Leitungen kann der wichtigste Teil der Informationsstruktur als gebaut gelten. Aktive Anlagen, die den größten Teil des Budgets ausmachen, können schrittweise wachsen, wobei die in der technischen Aufgabenstellung erwähnten Möglichkeiten nicht verloren gehen.1,200,07
8 Montage, Start und Einstellung der aktiven Geräte von II, Anschluss weiterer Ingenieursysteme des Gebäudes an II: Die Arbeiten können gleichzeitig oder schrittweise erledigt werden. Eine richtig projektierte Lösung ist skalierbar und flexibel, was die Vermeidung erneuter Kosten und die Anpassung der Lösung genau für die Bedürfnisse ermöglicht. Budget der maximalen Füllung von II mit den aktiven Geräten.78,605,70
9Durchführung des temporären Monitorings, Service, %/Jahr 0,200,01

Eine qualitativ hochwertige Infrastruktur für die Bedürfnisse des Auftraggebers kann ohne vorherige spezielle Berechnungen und Tests nicht gebaut werden. Der Auftraggeber sollte daran interessiert sein und vom Auftragnehmer die Projektunterlagen anfordern, maximale Qualität anstreben sowie Anfragen und Bedürfnisse der Endbenutzer voraussehen. Der Herstellungsvorgang ist arbeitsaufwändig und kann mehrere Jahre dauern. Im Laufe der Zeit kann die Projektierung von verschiedenen Auftragnehmern übernommen und von verschiedenen Vertretern des Auftraggebers überwacht werden. Wenn sich die Forderungen ändern, Bitten und Wünsche vergessen werden sowie, wenn jeder der Teilnehmer des Prozesses etwas in das Endsystem einbringt, so kann man am Ende ein Produkt von niedrigerer Qualität erhalten.

Technische Aufgabenstellung für die Projektierung der Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude:
Die Technische Aufgabenstellung ist das Ausgangsdokument für die Projektierung des technischen Objekts. Die technische Aufgabenstellung setzt die Hauptbestimmung des ausgearbeiteten Objekts, seine technischen und taktisch-technischen Eigenschaften, Qualitätskennwerte und technisch-wirtschaftlichen Anforderungen, die Vorschriften für die Erfüllung der notwendigen Phasen der Zusammenstellung der Unterlagen (Konstruktions-, technologische und Softwareunterlagen usw.) und deren Zusammensetzung sowie spezielle Anforderungen fest. Die technische Aufgabenstellung ist das Hauptdokument, das der Projektant einhält. Darin sollen alle Wünsche und Anforderungen an das System widergespiegelt werden. Die Zusammenstellung eines solchen Dokuments im weitgehenden geplanten System kann viel Zeit in Anspruch nehmen und wird manchmal seitens des Auftraggebers als überflüssige Arbeit oder „Bürokratie“ wahrgenommen. Diese Stufe erfordert eine große Leistung vom Auftraggeber und dies ist, in erster Linie, die Arbeit, zu der man bereit sein sollte. Die umfangreiche technische Aufgabenstellung macht nicht immer einen positiven Eindruck auf den Auftraggeber, weil diese der Vorbote großer Kosten und lange nicht leistungsbereiter Anlagen ist (wenn es um ein kommerzielles Objekt geht). Daher bekommen die Auftragnehmer, die bereit sind, das System gleich ohne technische Aufgabenstellung und ohne Projekt zu montieren, mehr Zuspruch von solchen kurzsichtigen Auftraggebern als andere Auftragnehmer, die auf der Notwendigkeit der Erfüllung aller Phasen bestehen. Zu Zwecken der Anschaulichkeit verteilen wir die Arbeiten bei der Realisierung der Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude: in Phasen mit einer Kurzbeschreibung der Leistungen und des Prozentanteils vom Gesamtbudget zur Realisation der Informationsinfrastruktur (II) bei der maximalen Erfüllung mit den Geräten und des Prozentanteils vom Gesamtwert des beendeten Objekts (GWO) (Grundstück, Gebäude, Ingenieurkommunikationen, Bauarbeiten usw.). Die Analyse wird von den Autoren aufgrund eigener Arbeitserfahrungen durchgeführt. Bei der Analyse des Prozentsatzes von II wurden die Bauarbeiten nicht berücksichtigt, in der Berechnung sind Operationen und Vorgänge eingeschlossen, die unmittelbar mit II zusammenhängen. Wie aus dieser Kurzanalyse zu ersehen ist, ist es notwendig, 1,3 % vom Gesamtwert des Objekts in die Informationsinfrastruktur anzulegen. Daraus bekommt man eine flexible und skalierbare Lösung. Die Kabelleitungen können Dutzende von Jahren halten (Die Garantiefrist der Weltmarktführer beträgt 25 Jahre). Das alles ermöglicht die Beibehaltung und Ausweitung der Anlagen im Bau und trägt zu deren maximalen Effektivität bei. 0,04 % des Gesamtwerts des Objekts (technische Aufgabenstellung) wirkt sich entscheidend auf die Entwicklung und den Erfüllungsgrad des Objekts mit den Services des Ingenieursystemkomplexes aus, wodurch sich der Schätzwert des Objekts und der Preis des weiteren Besitzes erhöht. Dadurch ist es für alle Teilnehmer am Bau und der Projektierung der Ingenieursysteme, sowohl auf Seiten des Auftraggebers als auch auf Seiten des Auftragnehmers notwendig, äußerst verantwortungsvoll an die Erstellung der technischen Aufgabenstellung heranzugehen. Man muss sowohl laufende als auch potentielle Bedürfnisse einschätzen. Die ganze Informationsinfrastruktur wird so gut wie die technische Aufgabenstellung sein. Deshalb ist die technische Aufgabenstellung das Fundament der Informationsinfrastruktur des Ingenieursystemkomplexes für Gebäude. Ohne Informationsinfrastruktur werden die Ingenieursysteme über keine komplexe zentralisierte Steuerung verfügen, d.h. die effektive Steuerung und ein wirksames Monitoring werden unmöglich sein und als Folge erhöhen sich die Verluste bei der Renovierung und die Energieverluste usw. Die Wohn- und die unbewohnten Räume mit der entwickelten II werden bedeutend kostspieliger als ähnliche Objekte ohne diese eingeschätzt. Das hängt damit zusammen, dass ein Objekt mit der entwickelten II leicht modernisiert wird und flexibel an neue Aufgaben angepasst werden kann. Dabei besteht keine Notwendigkeit von größeren Kapitalanlagen. Immer öfter kann man Auftraggeber sehen, die über keine Information über die Möglichkeiten der modernen Ingenieursysteme und der II verfügen. Solche Inkompetenz zusammen mit dem formellen Verhältnis zu dem Projektanten führt in dieser Perspektive zur Notwendigkeit neuer bedeutender Kosten für die Rekonstruktion und Modernisierung des Ingenieursystemkomplexes. Das reduziert die Loyalität der Auftraggeber, trägt zur Entstehung von Zweifeln an der Notwendigkeit, die entwickelten Ingenieurlösungen zu bauen, bei, weil nach ihren persönlichen Erfahrungen (oder nach den Erfahrungen von Bekannten) dies wenig Nutzen, aber viele Kosten mit sich gebracht hat. All das führt dazu, dass die Ingenieursysteme und vor allem die Informationsinfrastruktur nur eine niedrige Priorität bekommen und nach dem Restprinzip finanziert werden. An dieser Situation sind die Auftragnehmer schuld, weil alles, was seitens des Auftraggebers erforderlich ist, gewöhnlich auch vorhanden ist (Ausgangsdaten, Zahlungsfähigkeit). Der Auftragnehmer als technischer Spezialist informiert öfters nicht den Auftraggeber in zugänglicher Form über die modernen Möglichkeiten auf dem Ingenieurgebiet und setzt sich ungenügend mit den laufenden und potentiellen Bedürfnissen des Auftraggebers auseinander. Viele Projektanten und Marktteilnehmer auf dem Markt für Ingenieurlösungen konzentrieren sich auf die Rolle des Verkäufers von Geräten, wobei sie vergessen, dass der Auftraggeber ihre Dienstleistungen zur Erstellung von Systemen aus diesen Geräten gebucht hat, und nicht die Geräte selbst. Die Konzentration auf den Geräteverkauf ist durch den Gewinn bedingt, der man aus dem budgetaufnahmefähigsten Gebiet erhält. Das ist dann eine Situation, in welcher der Auftragnehmer „schnelles Geld“ machen möchte, die Loyalität des Auftraggebers verliert und keine Chance auf Folgeaufträge hat. Die Marktteilnehmer (Integratoren, Projektanten) müssen die Situation verändern und auf solche Weise für sich den Markt erweitern, wie dies die Weltmarktführer und die Entwickler von Lösungen und Geräten tun. Und der wichtigste Schritt in diese Richtung wird eine verantwortungsvolle und tiefe Durcharbeitung der technischen Aufgabenstellung des Projekts sein.

Literaturhinweise
1. Standard AVOK 8.2–2008. Komplex der Smart Systems für Mehr- und Einfamilienhäuser.
2. GOST (staatlicher Standard) 21.101–97. Das System der Projektunterlagen für den Bau. Grundlegende Anforderungen an die Projekt- und Arbeitsunterlagen.
3. NPB (Brandschutznormen) 105–03. Bestimmung der Raum-, Gebäude - und Außenanlagenkategorien im Sinne der Explosions- und Brandgefahr.
4. PUE (Vorschriften für Aufstellung und Betrieb von elektrischen Anlagen) 7. Regeln für die Aufstellung von elektrischen Anlagen.
5. RD 78.36.002–99. Technische Mittel der Objektsicherheitssysteme. Schaltzeichen der
Netzelemente. 6. RD 78.145-93. Systeme und Komplexe der Einbruch- und Feuermeldeanlagen sowie der Einbruch- und Feuermeldeanlagen. Produktionsregeln und Regeln zur Übernahme der Leistungen.
7. SNiP (Baunormen und Richtlinien) 3.05.06–85. Elektrotechnische Anlagen.
8. SNiP (Baunormen und Richtlinien) 12–03–99. Arbeitssicherheit am Bau.


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