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Technische Aufgabenstellung als Fundament eines Ingenieurprojekts.

Zeitschrift «AVOK» (Nr. 05 für das Jahr 2012).

Autoren:
A. S. Vinogradov, technischer Direktor des Unternehmens Perao
A. V. Mikhaylik, Generaldirektor des Unternehmens Perao, Mitglied des Komitees der gemeinnützigen Organisation «AVOK» «Intellektuelle Aufgaben und Informations- und Steuerungssysteme»

Schlüsselwörter: technische Aufgabenstellung, Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes, das Projekt

Heute wird Russland als Dilettantenland genannt, mit den Leuten, die jeden Beruf vorziehen, außer dem Beruf, den sie erlernt haben. Das ist einer der Gründe des Missvertrauens zu den Fachleuten. Und die Tatsache, dass auf dem Gebiet des Baus der Investor öfters als Auftraggeber aufzutreten vorzieht, obwohl er kein Fachmann auf dem Gebiet des Baus ist, bestätigt nur diese Meinung. Die Folge davon sind Fehler auf allen Stufen des Baus des Objekts oder die Nichterfüllung der wichtigsten Stufen überhaupt. Im letzten Fall werden am öftesten das Fehlen der technischen Aufgabenstellung (TA) für die Projektierung oder deren falsche Zusammenstellung getroffen. Das Ziel dieses Artikels besteht darin, dem Leser die ganze Wichtigkeit, Notwendigkeit, Rechtzeitigkeit der richtigen Zusammenstellung der TA für die Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes zu zeigen, sowie auch mit den typischen Folgen im Falle des leichtsinnigen Verhaltens zu dieser Stufe bekanntzumachen.

Die technische Aufgabenstellung ist das Basisdokument, das Fundament, auf dem sich die ganze Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes stützt. Die auf dieser Stufe zugelassenen Fehler führen unvermeidlich zu großen Problemen bei der Projektierung, Montage und beim Betrieb des ganzen Komplexes, der in diesem Fall eine instabile Konstruktion darstellen wird. Versuchen wir zu sehen, was notwendig wäre, um die Situation zu verbessern.

Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes
Die Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes schließt Folgendes ein:
• Datenübertragungsnetze (globale, lokale Computernetze);
• Stimmeübertragungsnetze (Telefonnetze);
• Virtuale Private Network (VPN);
• drahtlose Kommunikationsnetze;
• Systeme der Verteilung des Fernsehsignals;
• Systeme der akustischen Begleitung und Benachrichtigung;
• Systeme der Übertragung des IR-Signals;
• Videoüberwachungssysteme;
• Zutrittskontrollsysteme;
• Einbruchmeldeanlagen und Feuermeldesystem;
• Türsprechsysteme;
• Dispatcher- und Automatiksysteme;
• Radiofizierungssysteme;
• Zeiterfassungssysteme;
• Netzleitsysteme;
• Systeme der Steuerung der Reserve und der unterbrechungslosen Einspeisung;
• Beleuchtungssteuerungssystem;
• Luftvorbereitungssteuerungssystem.
Die genannten Systeme entwickeln sich ständig weiter und stellen eine einheitliche komplexe Automatisierungslösung dar. Immer stärker wird die Tendenz der Vereinigung aller Ingenieursysteme mit dem allgemeinen System der Datenübertragung. Das sichert die Möglichkeiten der optimalen Steuerung, hohe Energieeffizienz und die Reduzierung des Gesamtpreises des Besitzes. Jedes der Systeme bringt mit sich auch zusätzliche Funktionen/Dienstleistungen für die Benutzer. In erster Linie kommt der Investor, der in der Regel Dilettant auf dem Gebiet der Informationstechnologien ist, wegen dieses Systems zum Auftragnehmer, um das Endprodukt zu bekommen - also die Dienstleistungen, die die Infrastruktur für die Endbenutzer (Mieter/Kunden/Eigentümer) erbringen wird. Der Investor hat es als Ziel, das fertige Produkt so schnell wie möglich für möglichst wenig Geld zu bekommen. Alle Stufen, die mit der Inbetriebsetzung nicht direkt zusammenhängen, werden öfters als unnotwendige und überflüssige gesehen. Für Fachleute ist es normal gemäß den Projektunterlagen zu arbeiten. In manchen Fällen versucht der Auftraggeber diese Forderung dem Auftragnehmer vorzuwerfen, wobei dies mit "überflüssigen" Kosten begründet wird. Wenn die Projekt- und Montagefunktion auf einen Auftragnehmer auferlegt sind, so klingt seitens des Auftraggebers folgende Formel: «Ich brauche kein Projekt, sondern ein funktionierendes System. Das Projekt brauchen sie als Auftragnehmer, deswegen sollen sie es auf eigene Kosten machen». Das ist das Anzeichen einer kurzsichtigen Position. In unserer Praxis sehen wir ständig schlecht funktionierende Systeme, bei denen jegliche Unterlagen fehlen, bei denen es notwendig ist sich einzumischen, um die Funktionsfehler zu beseitigen. Dadurch besteht die Nachgefragtheit solcher Dienstleistung, wie Audit der Ingenieursysteme des Gebäudes.

Das Projekt eines Informationssystems Projektierung ist der Vorgang der Erarbeitung eines Projekts, d.h. der kompletten Unterlagen, die für die Schaffung eines bestimmten Objekts, für dessen Betrieb, Renovierung, Liquidation, sowie auch für die Überprüfung oder Wiedergabe der Zwischen- und Endlösungen notwendig sind, auf deren Grundlage dieses Objekt erarbeitet wurde. Die Projektierung ist ein längerer Vorgang, der die Stufen von der Vorbereitung der technischen Aufgabenztellung bis zur Überprüfung der Testmuster einschließt. Mit anderen Worten gesagt, ist das Projekt der Vorbote des Systems selbst. Das gemäß dem Projekt montierte System wird nie besser als das Projekt selber sein. Es kann auch schlechter sein, wenn es nicht qualitativ erfüllt wird, aber es kann keinesfalls besser sein. Deswegen ist das Projekt das wichtigste Dokument, das das Potential des Systems zeigt, sowie die Qualität der Dienstleistungen charakterisiert, die weiter den Benutzern des Systems erbringt werden. Inwieweit das Projekt gut ist, insoweit ist auch das System gut. Die Qualität der Funktion hängt auch von der Qualität und Geschwindigkeit der Bedienung, von der Reaktion auf die Probleme und auf das Herausfinden der Störungen im System. Ohne Projektunterlagen ist dasselbe viel komplizierter, weil ein höheres Niveau von Fachleuten, teure Ausrüstungen erforderlich sind, was sich auf die Qualität und auf den Preis der Endleistungen auswirkt, die das System erbringt. Eben deswegen ist das Projekt integraler Bestandteil des Systems, der für dessen effektiven Betrieb notwendig ist. Manchmal, nach der Inbetriebsetzung des Systems (ohne Projekt) wird vom Investor der Bedarf an den Projektunterlagen herausgefunden und diese Projektunterlagen werden schon für das montierte Systems gemacht; das gibt nur die Vorstellung über das aktuelle System, aber beeinflusst nicht die Qualität der Dienstleistungen, alle Experteneinschätzungen und Änderungen im Projekt ziehen nach sich direkte finanzielle Verluste, weil das System schon funktioniert.

Stufe Bezeichnung der Stufe, Kurzbeschreibung% von II (Informationsinfrastruktur)% von GWO (Gesamtwert des Objekts)
1 Zusammenstellung des vorläufigen Verzeichnisses der Anforderungen zu LAN unter Berücksichtigung der Konstruktion des Gebäudes, dessen Bestimmung, des Grundstückes, der Ingenieursysteme. Der Auftraggeber übergibt an den Auftragnehmer notwendige Angaben, die auf verschiedene Weise das Informationsnetz betreffen können. Außer der Anfrage der technischen Kennwerte soll der Projektant nicht formal auch das Wesen der Bedürfnisse des Auftraggebers verstehen und auf Basis seiner Erfahrungen, vielleicht, unbekannte Services und Möglichkeiten anbieten. Gewöhnlich sind in dieser Stufe keine direkten finanziellen Einlagen seitens des Auftraggebers nicht erforderlich.00
2 Formieren der TA (technischen Aufgabenstellung) für den Bau der Informationsinfrastruktur. Formale Festsetzung der Forderungen zur II des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes aller für den Anfang des Betriebes notwendigen und potentialen Forderungen. TA ist integraler Bestandteil des Vertrages zusammen mit dem Etagenplan und dem Generalplan des Grundstückes.0,600,04
3 Die Projektierung der Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme. Aufgrund der Ausgangsdaten wird das Paket der Arbeitsunterlagen erarbeitet, das die an die Etagepläne und an den Generalplan des Grundstückes gebundenen Schemen von SKS (strukturiertem Kabelsystem), den Erklärungszettel, die Spezifikation der Ausrüstungen einschließt.5,500,34
4 Die Beendigung der Projektierung, die Übergabe der Arbeitsunterlagen an den Auftragnehmer, Anfang der Autorenkontrolle. Die Autorenkontrolle spart bedeutende Mittel, weil für die Verlegung der Leitungen derselbe Auftragnehmer herangezogen wird, wie auch für die Arbeiten an dem Elektroprojekt. Im Laufe der Autorenkontrolle teilt der Projektant die Information den Auftragnehmern mit und verfolgt die Erfüllung der Umgangsregeln mit den Kommunikationskabeln aus Kupfer und aus dem Lichtwellenleiter, die Vorbereitung der Aufstellungsplätze und der Nischen für die Ausrüstungen.0,330,02
5Verlegung der Kommunikationen. Erfolgt unter der Autorenkontrolle, die Arbeit des Auftragnehmers im Sinne der Vorbereitung und die Arbeit selbst werden einzeln gemäß den Preisen für die Arbeit mit den elektrischen Kabeln eingeschätzt. Budget der Kabeln aus Kupfer und aus dem Lichtwellenleiter.10,000,60
6Montage der passiven Netzausrüstungen. Montage der Schränke mit den Ausrüstungen, Verteilung der SKS-Leitungen (Leitungen des strukturierten Kabelsystems) über Patchpanels, Montage der passiven Lichtwellenleiterknoten.3,780,23
7 Verifizierung, Markierung, Zertifizierung des strukturierten Kabelsystems (SKS) der II. Nach den Durchführung der SKS-Zertifizierung gemäß der für das Projekt erforderlichen Kategorie und der Qualifikation der Leitungen kann der wichtigste Teil der Informationsstruktur als gebaut gelten. Aktive Anlagen, die den größten Teil des Budgets betragen, können schrittweise wachsen, wobei die in die technische Aufgabenstellung gelegten potentiellen Möglichkeiten nicht verloren gehen.1,200,07
8 Montage, Start und Einstellung der aktiven Ausrüstungen der II, Anschluss zur II weiterer Ingenieursysteme des Gebäudes. Die Arbeiten können gleich oder schrittweise erfüllt werden. Eine richtig projektierte Lösung ist skalierbar und flexibel, was die Vermeidung der erneuten Kosten und die Anpassung der Lösung genau für die Bedürfnisse ermöglicht. Budget der maximalen Füllung der II mit den aktiven Ausrüstungen.78,605,70
9 Durchführung des zeitweisen Monitorings, Service, %/Jahr 0,200,01

Eine qualitative Infrastruktur für die Bedürfnisse des Auftraggebers kann ohne vorherige spezielle Ausrechnungen und Tests nicht gebaut werden. Der Auftraggeber soll daran interessiert sein und vom Auftragnehmer die Projektunterlagen fordern, sowie daran streben, maximale Qualität zu erreichen, Anfragen und Bedürfnisse der Endbenutzer vorauszusehen. Der Herstellungsvorgang ist arbeitsaufwendig und kann mehrere Jahre dauern. Alle diese Jahre kann die Projektierung von verschiedenen Auftragnehmern erfüllt, sowie von verschiedenen Vertretern seitens des Auftraggebers überwacht werden. Wenn sich die Forderungen ändern, Bitten und Wünsche vergessen werden, sowie wenn jeder von den Teilnehmern des Prozesses etwas ins Endsystem bringt, so kann man am Ende das Produkt niedriger Qualität bekommen.

Technische Aufgabenstellung für die Projektierung der Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes
Technische Aufgabenstellung ist das Ausgangsdokument für die Projektierung des technischen Objekts. Die technische Aufgabenstellung setzt die Hauptbestimmung des ausgearbeiteten Objekts, seine technischen und taktisch-technischen Eigenschaften, Qualitätskennwerte und technisch-wirtschaftlichen Anforderungen, Vorschriften für die Erfüllung der notwendigen Stufen der Zusammenstellung der Unterlagen (Konstruktions-, technologischen, Softwareunterlagen usw.) und deren Zusammensetzung, sowie spezielle Anforderungen fest. Die technische Aufgabenstellung ist das Hauptdokument, das der Projektant einhält. Darin sollen alle Wünsche und Anforderungen zum System wiedergespiegelt werden. Die Zusammenstellung solches Dokuments beim weitgehenden geplanten System kann viel Zeit in Anspruch nehmen und wird manchmal seitens des Auftraggebers als überflüssige Arbeit oder "Bürokratie" wahrgenommen. Diese Stufe erfordert große Leistung vom Auftraggeber und dies ist, in erster Linie, die Arbeit, zu der man fertig sein sollte. Die umfangreiche technische Aufgabenstellung macht nicht immer einen positiven Eindruck auf den Auftraggeber, weil diese Vorbote großer Kosten und Anlagen mit Leistung nicht in naher Zeit ist (wenn es um ein geschäftliches Objekt geht). Deswegen bekommen die Auftragnehmer, die fertig sind das System gleich ohne technische Aufgabenstellung und ohne Projekt zu montieren mehr Zuneigung bei solchen kurzsichtigen Auftraggebern, als andere Auftragnehmer, die auf der Notwendigkeit der Erfüllung alle Stufen bestehen. Zu Zwecken der Anschaulichkeit verteilen wir die Arbeiten auf dem Gebiet der Realisierung der Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes in die Stufen mit der Kurzbeschreibung der Leistungen und des Prozents vom Gesamtbudget der Realisation der Informationsinfrastruktur (II) bei der maximalen Ausfüllung mit den Ausrüstungen und des Prozents vom Gesamtwert des beendeten Objekts (GWO) (Grundstück, Gebäude, Ingenieurkommunikationen, Bauarbeiten usw., im Weiteren). Die Analyse ist von den Autoren aufgrund eigener Arbeitserfahrungen durchgeführt. Bei der Analyse des Prozents von der II wurden die Bauarbeiten nicht berücksichtigt, in der Ausrechnung sind Operationen und Vorgänge eingeschlossen, die unmittelbar mit der II zusammenhängen. Wie aus dieser Kurzanalyse zu sehen ist, ist es notwendig 1,3 % vom Gesamtwert des Objekts in die Informationsinfrastruktur anzulegen und man bekommt eine flexible und skalierbare Lösung. Die Kabelleitungen dienen Dutzende Jahren (Garantiefrist der führenden Welthersteller beträgt 25 Jahre). Das alles ermöglicht die Beibehaltung und Ausbreitung der Anlagen in den Bau, sowie trägt zu deren maximalen Effektivität bei. 0,04 % vom Gesamtwert des Objekts (technische Aufgabenstellung) wirkt sich entscheidend auf die Entwickeltheit und Erfülltheit des Objekts mit den Services des Komplexes der Ingenieursysteme aus, wodurch sich der Schätzwert des Objekts und der Preis des weiteren Besitzes erhöht. Kraft dieses ist es für alle Teilnehmer des Baus und der Projektierung der Ingenieursysteme, sowohl seitens des Auftraggebers, als auch seitens des Auftragnehmers notwendig äußerst verantwortlich an die Formierung der technischen Aufgabenstellung heranzugehen. Man muss sowohl laufende, als auch potentielle Bedürfnisse einschätzen. Die ganze Informationsinfrastruktur wird so gut inwieweit gut die technische Aufgabenstellung sein wird. Deswegen ist die technische Aufgabenstellung das Fundament der Informationsinfrastruktur des Komplexes der Ingenieursysteme des Gebäudes. Ohne Informationsinfrastruktur werden die Ingenieursysteme über keine komplexe zentralisierte Steuerung verfügen, d.h. die effektive Steuerung und Monitoring werden unmöglich sein und als Folge erhöhen sich die Verluste für die Renovierung, die Energieverluste usw. Die Wohnräume sowie unbewohnte Räume mit der entwickelten II werden bedeutend teurer als ähnliche Objekte ohne diese eingeschätzt. Das hängt damit zusammen, das ein Objekt mit der entwickelten II leicht modernisiert wird und flexibel zu den neuen Aufgaben angepasst werden kann. Dabei besteht keine Notwendigkeit von ernsten Kapitalanlagen. Immer öfter kann man die Auftraggeber sehen, die über keine Information über die Möglichkeiten der modernen Ingenieursysteme und der II verfügen. Solche Inkompetenz zusammen mit dem formellen Verhältnis des Projektanten führt in der Perspektive zur Notwendigkeit neuer bedeutender Kosten für die Rekonstruktion und Modernisierung des Komplexes der Ingenieursysteme. Das reduziert die Loyalität der Auftraggeber, trägt zur Entstehung der Zweifel an der Notwendigkeit entwickelte Ingenieurlösungen zu bauen, weil nach ihren persönlichen Erfahrungen (oder nach den Erfahrungen von Bekannten) dies wenig Nutzen, aber viele Kosten gebracht hat. All das führt dazu, dass die Ingenieursysteme und insbesondere Informationsinfrastruktur minimale Priorität bekommen und nach dem Restprinzip finanziert werden. An dieser Situation sind die Auftragnehmer schuldig, weil alles, was vom Auftraggeber erforderlich ist, gewöhnlich auch vorhanden ist (Ausgangsdaten, Zahlungsfähigkeit). Der Auftragnehmer als technischer Spezialist informiert öfters nicht den Auftraggeber in zugänglicher Form über die modernen Möglichkeiten auf dem Ingenieurgebiet und setzt sich ungenügend mit den laufenden und potentiellen Bedürfnissen des Auftraggebers auseinander. Viele Projektanten und Teilnehmer des Markts der Einführung der Ingenieurlösungen konzentrieren sich auf der Rolle des Verkäufers der Ausrüstung, wobei sie vergessen, dass der Auftraggeber ihrer Dienstleistungen, die von den auf den Ausrüstungen gebauten Systemen gegeben werden, und nicht die Ausrüstungen selbst. Die Konzentration auf dem Verkauf der Ausrüstungen ist durch den Gewinn bedingt, der vom budgetaufnahmefähigsten Gebiet erhalten wird. Da haben wir eine Fälle, bei der der Auftragnehmer, wobei er "schnelles Geld" bekommen will, die Loyalität des Auftraggebers verliert und keine Möglichkeit hat von diesem weiter die Arbeit zu bekommen. Die Teilnehmer des Marktes (Integratoren, Projektanten) müssen die Situation ändern und auf solche Weise für sich den Markt erweitern, wie dies führende Welthersteller und Entwickler der Lösungen und Ausrüstungen machen. Und zum wichtigsten Schritt in dieser Richtung wird eine verantwortungsvolle und tiefe Durcharbeitung der technischen Aufgabenstellung des Projekts sein.

Literaturhinweise
1. Standard AVOK 8.2–2008. Komplex der Intellektualisierungssysteme für Flach- und EInzelhausgebäude.
2. GOST (staatlicher Standard) 21.101–97. Das System der Projektunterlagen für den Bau. Grundlegende Forderungen zu den Projekt- und Arbeitsunterlagen.
3. NPB (Brandschutznormen) 105–03. Bestimmung von den Kategorien der Räume, Gebäude und Außenanlagen im Sinne der Explosions- und Brandgefahr.
4. PUE (Vorschriften für Aufstellung und Betrieb von elektrischen Anlagen) 7. Regeln für die Aufstellung der elektrischen Anlagen.
5. RD 78.36.002–99. Technische Mittel der Sicherheitssysteme der Objekte. Schaltzeichen der Netzelemente.
6. RD 78.145-93. Systeme und Komplexe der Einbruch-, Feuermeldeanlagen, sowie der Einbruch- und Feuermeldeanlagen. Produktionsregeln und Regeln der Übernahme der Leistungen.
7. SNiP (Baunormen und Richtlinien) 3.05.06–85. Elektrotechnische Anlagen.
8. SNiP (Baunormen und Richtlinien) 12–03–99. Arbeitssicherheit im Bau.

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